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8. Dezember 2015 um 07:29

Speed Hiking – Nordic Walking als Bergsport

Nordic Walking ist schon seit diversen Jahren ein allgemein bekannter Trendsport, der von Jung und Alt gern ausgeübt wird. Das Speed Hiking ist hingegen noch nicht ganz so bekannt wie die Ursprungsversion Nordic Walking. Speed Hiking versteht sich eher als Bergsport und ist daher durch anspruchsvollere Touren als beim Nordic Walking gekennzeichnet.

Was ist Speed Hiking?

Das Nordic Walking kann als Ursprungssportart des Speed Hiking bezeichnet werden. Während das Nordic Walking als eine sportliche Form des Wanderns überall, also auch im Flachland, ausgeübt werden kann, ist das Speed Hiking eher eine sportliche Form des Bergwanderns. Der Sport wird daher klassischerweise im Bergland ausgeübt, wobei es nicht darum geht, alpine Höhen zu erklimmen. Obwohl die Touren beim Speed Hiking anspruchsvoller sind, als beim Nordic Walking kann der Sport in jedem Alter und auch mit jedem Fitnessstand betrieben werden. Je nach Tagesform und individueller Fitness können beim Speed Hiking entspannte oder leistungsorientierte Touren unternommen werden. Allgemein könnte das Speed Hiking als eine schnelle Form des Wanderns mit Stöcken und mit leichtem Gepäck im hügeligen Gelände bezeichnet werden.

Speed Hiking zeichnet sich durch eine Vielzahl von positiven Trainingseffekten aus, bei denen Ausdauer und Fitness gleichermaßen gut trainiert werden:

• rund 80 Prozent der Muskulatur werden beansprucht
• der Oberkörper unterliegt einem besonders hohen Trainingseffekt
• die Durchblutung wird gefördert
• die Gelenke werden nur gering belastet
• der Rücken wird geschont
• der Kalorienverbrauch ist hoch
• der Körper erzeugt viel Wärme, sodass Speed Hiking auch im Winter ausgeübt werden kann

Neben dem körperlichen Training wirkt sich das Speed Hiking auch positiv auf Geist und Seele aus, denn der Sport wird inmitten der Natur und meist in äußerst reizvollen Landschaften ausgeübt. Die Natureindrücke und die ruhige Umgebung bauen Alltagsstress perfekt ab.

Entstehung und Entwicklung des Speed Hiking

Die Ursprünge des Speed Hiking gehen auf das Wandern und im Speziellen auf das Bergwandern zurück. Wandern ist als sportliche Betätigung schon seit dem Mittelalter bekannt. Die besondere sportliche Form des Speed Hiking ist als neuer Trendsport zwar erst in den letzten Jahren bekannt geworden, doch werden seine Ursprünge wahrscheinlich genauso alt sein, wie die des Wanderns im Allgemeinen. Eine Besonderheit des Sports ist jedoch die Ausrüstung. Beim Speed Hiking wird folgendes Equipment benötigt:

• Speed Hiking Stöcke
• Outdoor-Schuhe (der Route entsprechend)
• bequeme und luftige Wanderkleidung
• je nach Dauer der Tour kleiner Rucksack für Getränke und Proviant

Speed Hiking Stöcke sollen zusätzlichen Halt im Gelände geben und eine zusätzliche Vorschubbewegung ermöglichen. Es gibt sie in verschiedenen verstellbaren und nicht verstellbaren Varianten. Grundsätzlich können aber auch gute Nordic Walking Stöcke zum Speed Hiking genutzt werden. In klassischen Feriengebieten in bergigen Regionen wird inzwischen fast überall Speed Hiking Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausgewiesen oder mit Führung angeboten.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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28. November 2015 um 07:29

Piloxing – Trendsport für körperbewusste Frauen

Piloxing heißt ein neuer Trendsport, der sich, von einer Frau entwickelt, vor allem an Frauen richtet, die ihr Körperbewusstsein und Wohlbefinden steigern und dabei effektive und sichtbare Trainingsergebnisse erzielen möchten.

Was ist Piloxing?

Piloxing ist eine Kombination aus Pilates und Boxen. Beide Sportarten werden durch tänzerische Elemente zu einem Workout kombiniert, das in der Gruppe ausgeführt zudem das Selbstbewusstsein stärkt und sich durch die Gruppendynamik motivierend auf Geist und Seele auswirkt. Durch Kombination von Pilates und Boxen wurden zwei Sportarten zu einer völlig neuen Trainingsmethode. Das ganzheitliche Körpertraining beim Pilates bezieht sich vor allem auf die tiefliegende Muskulatur der Körpermitte und besteht aus bewusst langsam ausgeführten Übungen. Beim Piloxing werden diese mit Box-Elementen kombiniert, die vornehmlich Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer fördern. Piloxing enthält sowohl langsame Pilates Elemente, als auch die schnellen Elemente aus dem Boxen und vereint sie durch tänzerische Elemente zu einem flüssigen und durchgehenden Workout. Damit entstand ein Workout, das gleichzeitig folgende Trainingsziele erfüllt:

• Muskelaufbau
• Fettverbrennung
• Herz-Kreislauftraining
• bessere Beweglichkeit
• bessere Körperwahrnehmung
• höheres Selbstwertgefühl

Piloxing wurde vornehmlich für Frauen konzipiert, die damit ihr Körpergefühl verbessern und ihr Selbstvertrauen stärken möchten und darüber hinaus an ihrer Traumfigur arbeiten möchten. Prinzipiell kann Piloxing in jedem Alter trainiert werden. Zum Piloxing Training brauchen die Teilnehmer lediglich bequeme Sportkleidung. Das Training wird barfuß ausgeführt, sodass Sportschuhe überflüssig sind. Fortgeschrittene können den Trainingseffekt beim Piloxing durch Gewichtshandschuhe steigern. Inzwischen bieten schon zahlreiche Fitness-Studios, Sportvereine und Volkshochschulen entsprechende Kurse an. Selbstverständlich ist dabei die Teilnahme nicht ausschließlich auf Frauen begrenzt, sodass auch interessierte Männer mit diesem Trendsport beginnen können.

Entstehung und Entwicklung des Piloxing

Piloxing ist eine noch junge Trendsportart, die von der Schwedin Viveca Jensen entwickelt wurde. Viveca Jensen ist Personal-Trainerin und betreibt zudem ein Fitness-Studio in Los Angeles. Sie unterrichtete vornehmlich Pilates Kurse und ist Freizeit-Boxerin. Das brachte sie auf die Idee, beide Sportarten in einem Workout zu kombinieren. Den Durchbruch als Trendsport schaffte das Piloxing, indem es zum Lieblings-Workout einiger Hollywood-Stars wurde. So sind etwa die Stars Kirsten Dunst und Adriana Lima bekennende Piloxing-Anhänger und machten zusammen mit einigen anderen Hollywood-Kolleginnen den Sport überall auf der Welt bekannt und interessant für viele Frauen.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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18. November 2015 um 07:28

Capoeira – die Tanzkampfkunst aus Brasilien

In den letzten Jahren ist rund um die brasilianischen Tanzkampfkunst Capoeira ein wahrer Boom ausgebrochen. Capoeira Kurse und inzwischen auch schon Vereine schießen wie Pilze aus dem Boden und vor allem Frauen fühlen sich magisch von dieser Sportart angezogen. Diese Faszination hat der Capoeira seiner einzigartigen Kombination aus Kampfkunst und der damit verbundenen perfekten Körperbeherrschung und Tanzelementen zu exotischen Klängen, die sich entspannend auf Geist und Seele auswirken, zu verdanken.

Was ist Capoeira?

Capoeira ist eine Art von Kampftanz. Elemente aus verschiedenen Kampfsportarten werden mit Tanzelementen zu einem einzigartigen Fitnessprogramm vereint. Insgesamt könnte Capoeira als eine Kombination aus:

• Tritten und Fußschlägen
• Sprüngen und akrobatischen Einlagen wie Handständen
• Armbewegungen

Alle Bewegungselemente gehen in fließenden Bewegungen ineinander über. Das Workout findet in Gruppen statt. Doch anders als viele andere Gruppen-Workouts ähnelt Capoeira in seiner Ausführung eher einem Spiel oder eine Vorführung, als einem gemeinsamen Fitnesstraining. Getanzt und gekämpft wird in der sogenannten Roda (portugiesische Bezeichnung für Kreis). Das bedeutet, während zwei Personen den Capoeira tanzen, stehen alle anderen Gruppenmitglieder im Kreis um die tanzenden Personen herum und feuern diese durch Klatschen und mit einem Wechselgesang an. Dieser Wechselgesang aus Reimsprüchen und Gesängen heißt Cantiga und wird durch rhythmische Instrumente wie Trommeln und Tamburine unterstützt.

Capoeira ist vor allem für Frauen in kurzer Zeit zu einem absoluten Trendsport geworden. Seine besondere Attraktivität der Capoeira verschiedenen positiven Effekten zu verdanken:

• er stärkt das Selbstbewusstsein und verbessert das Lebensgefühl
• er fördert das Körperbewusstsein
• er steigert die Kondition, Beweglichkeit und den Gleichgewichtssinn
• er unterstützt den langfristigen Muskelaufbau

Capoeira ist für alle Altersgruppen geeignet und wird von Anfängern und Fortgeschrittenen gemeinsam in einer Gruppe trainiert. Inzwischen findet man in Deutschland nahezu flächendeckend in jeder Stadt oder in jedem größeren Ort problemlos einen Capoeira Kurs in Fitness-Studios oder Sportvereinen. Normale Sportkleidung reicht völlig aus, um an einem Capoeira Kurs teilzunehmen.

Capoeira stammt aus Brasilien. Entwickelt wurde er jedoch von afrikanischen Sklaven, die während der Kolonialzeit nach Brasilien kamen und dort auf den Plantagen arbeiten mussten. Der Capoeira entwickelte sich sozusagen als ein Mittel zum Widerstand gegen die Sklaverei, denn die damaligen Sklaven tarnten mit den tänzerischen Elementen ihr Kampftraining und stärkten mit dem Capoeira gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein und ihr Gruppengefühl. In der späteren brasilianischen Geschichte diente der Capoeira dann zur Behauptung in Straßen- und Bandenkriegen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde er deshalb offiziell in Brasilien verboten. Trotzdem trat der Kampftanz seinen weltweiten Siegeszug an. Diesmal jedoch als effektives Workout für Körper, Geist und Seele.

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8. November 2015 um 07:28

Bokwa – Kickboxtraining und exotischer Tanz

Bokwa ist eine ganz neue Trendsportart, die dabei ist in Rekordzeit die ganze Welt zu erobern. Bokwa ist ein Gruppen-Workout, in dem Elemente aus dem Kickboxen mit Elementen aus verschiedenen exotischen Tänzen kombiniert werden. Das Besondere an diesem Trendsport sind jedoch die strukturierten Schrittfolgen, die das Erlernen einfach macht.

Was ist Bokwa

Bokwa ist ein ganz neues Workout, das nicht nur viel Spaß macht, sondern die Figur formt und die Pfunde purzeln lässt. Bei einer Trainingseinheit sollen die Teilnehmer bis zu 1200 Kalorien verbrauchen. Bokwa besteht aus einer Kombination aus Kickbox-Elementen und Elementen aus südafrikanischen Stammestänzen. Anders als bei ähnlich gestalteten Workouts zu aktueller Musik müssen beim Bokwa keine Schritte gezählt werden, denn die Schrittfolgen basieren auf den Formen von Zahlen und Buchstaben. Beim Bokwa gibt es daher keine individuelle Choreographie, die von Trainer zu Trainer, von Fitness-Studio zu Fitness-Studio, von Stadt zu Stadt oder gar von Land zu Land variieren kann. Wer einmal die Schrittfolgen erlernt hat, kann daher überall dem Workout folgen. Bokwa ist ein hartes Workout, das trotzdem von jedem bewältigt werden kann, denn es vereint viele Vorteile zu einem Trendsport, der viel Spaß und gute Laune macht:

• das Workout stärkt Herz und Kreislauf
• das Workout verbessert die Koordination und Beweglichkeit
• das Gruppenworkout zu aktueller Musik macht Spaß und sorgt für Geselligkeit
• Bokwa eignet sich für jede Altersgruppe

Entstehung und Entwicklung von Bokwa

Entwickelt wurde Bokwa von dem US-amerikanischen Fitnesstrainer Paul Mavi. Er kombinierte Elemente aus

• Step-Aerobic
• Kickboxen
• Capoeira
• Kwaito (südafrikanischer Tanz)

und kreierte daraus zusammen mit einer festen Schrittfolge nach der Form von Zahlen und Buchstaben das neue Workout Bokwa. Von den USA aus verbreitete sich Bokwa in kurzer Zeit weltweit. Zunächst etablierten sich Bokwa Kurse in den Fitness-Studios, inzwischen gibt es entsprechende Kurse auch schon in Tanzschulen und Sportvereinen. Zum Bokwa wird kein besonderes Equipment benötigt. Bequeme Sportbekleidung reicht völlig aus, um an einem Bokwa Kurs teilzunehmen. Inzwischen wird Bokwa sogar schon für Kinder oder auch speziell für Senioren angeboten, denn aufgrund der fehlenden Choreografie kann jeder selbst sein Trainingstempo bestimmen.

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28. Oktober 2015 um 07:27

Windsurfing – eine Trendsportart mit Tradition

Windsurfing ist die Trendsportart schlechthin – und das schon seit vielen Jahren. Kaum eine andere Trendsportart ist so populär wie das Windsurfing, das gleichzeitig auch als der älteste Trendsport gilt.

Was ist Windsurfing

Surfen übt auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus, symbolisiert es doch Freiheit, Leichtigkeit und Ungezwungenheit und verleiht dem Surfer dabei das unglaubliche Gefühl über die Wellen zu segeln und dabei mit akrobatischen Sprüngen abzuheben. Wichtigstes Hilfsmittel dabei ist das Surfbrett. Angetrieben wird es von einem Segel. Der Surfer ist durch Fußschlaufen und ein Hüfttrapez mit dem Surfbrett verbunden. Das Segel ist am Rigg befestigt, welches aus Mast und Gabelbaum besteht. Anders als beim Segeln ist der Mastbaum flexibel mit dem Surfbrett verbunden, sodass der Surfer durch Vor- und Rückwärtsneigung des Segels sein Surfbrett lenken kann.

Windsurfing ist nicht so einfach, wie es oftmals erscheint. Wer mit dem Surfen beginnen möchte, sollte daher tunlichst einen Surfkurs in einer der zahlreichen Surfschulen im In- oder Ausland absolvieren. Auch eine komplette Surfausrüstung ist nicht ganz so billig. Das Equipment besteht aus:

• Surfbrett
• Rigg (Mast und Gabelbaum)
• Segel
• Neoprenanzug
• Handschuhe
• Sportbrille

Anfänger können die Surfausrüstung jedoch in den meisten Surfschulen zunächst einmal ausleihen und ausprobieren, ob der Sport ihnen überhaupt zusagt. Windsurfing kann überall dort ausgeübt werden, wo es Wasser und Wind gibt. Neben den international bekannten Surfrevieren an allen Weltmeeren ist das Windsurfing an den meisten Urlaubsstränden und an dafür freigegebenen Binnengewässern möglich.

Entstehung und Entwicklung des Windsurfings

Die Idee zum Windsurfing wurde schon in den 1960-er Jahren geboren, aber erst in den 1980-er und 1990-er Jahren wurde das Windsurfing zu einem regelrechten Kult. Inzwischen ist dieser Kultstatus zwar wieder ein wenig abgeklungen, trotzdem ist das Windsurfing bis zum heutigen Tage ein echter Trendsport, der auch laufend wieder neue Anhänger findet. So machen nach wie vor jährlich rund 40.000 ihren Anfängerschein im Windsurfing. Seit 1984 ist Windsurfing olympisch, soll aber bei den Olympischen Spielen 2016 durch das Kitesurfing abgelöst werden.

Windsurfing wird in verschiedenen Disziplinen ausgeübt. Dazu gehört:

• Slalomrennen
• Distanzrennen
• Freestyle-Wettbewerbe
Insbesondere die Freestyle- oder Windriding-Disziplin ist diejenige, die das Interesse bei vielen Anfängern und bei den Zuschauern bei Wettkämpfen besonders weckt, denn in dieser Windsurfing-Disziplin werden spektakuläre Sprünge, Drehungen und Loopings absolviert.

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18. Oktober 2015 um 07:27

Wakeboarding – rasant, spektakulär und trickreich

Wakeboarding ist eine wirklich rasante Wassersportart, bei der nicht nur die aktiven Sportler, sondern auch Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen. Hohe Sprünge und akrobatische Tricks machen den Sport für passionierte Wassersportfans so interessant.

Was ist Wakeboarding

Wakeboarding erinnert ein wenig an Wasserski, kombiniert mit Elementen aus dem Surfen. Grundausstattung für diesen Wassersport ist das Wakeboard. Das circa 1,50 Meter lange Board wird von einer Schleppanlage oder einem Motorboot durchs Wasser gezogen. Der Sportler ist dabei durch Fußschlaufen am Wakeboard gesichert und lässt sich durch die Heckwelle des Bootes oder den Zug der Schleppanlage mitsamt des Boardes aus dem Wasser katapultieren. Fortgeschrittene Wakeboarder führen zudem zahlreiche Tricks mit Hilfe von Sprungschanzen oder Katapulten im Wasser aus.

Anfänger müssen bestimmte Techniken erlernen, um auf dem Board das Gleichgewicht zu halten und sich mit ihrem Board aus dem Wasser katapultieren zu lassen. Ähnlich wie beim Wasserski oder beim Surfen ist es daher ratsam einem Wakeboard-Kurs zu absolvieren, um den Sport zu beherrschen. Während in den USA zumeist Motorboote zum Ziehen eingesetzt werden, kommen in Deutschland zumeist Schleppanlagen zum Einsatz. Diese sind an zahlreichen Binnenseen oder künstlich angelegten Wasserski- und Wakeboard-Anlagen zu finden. Dort werden in der Regel auch entsprechende Wakeboard-Kurse angeboten. Das Grundequipment zum Wakeboarding besteht aus:

• Wakeboard
• Neoprenanzug
• Sicherheitshelm

Wakeboards gibt es in verschiedenen Ausführungen und Materialien. Da eine komplette Wakeboard-Ausrüstung recht kostspielig sein kann, können Anfänger alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände bei der Teilnahme an einem Wakeboard-Kurs in aller Regel direkt vor Ort ausleihen.

Entstehung und Entwicklung des Wakeboardings

Wenn auch das Wakeboarding sehr stark an Surfen und Wasserski erinnert, hat doch auch das Snowboarding erheblichen Anteil an der Entwicklung dieses Trendsports, denn als in den 1980-er Jahren die Snowboards die Skipisten eroberten, kamen auch die ersten Bretter auf dem Wasser als Konkurrenz zum Wasserski auf. Wakeboarding wurde aber erst in den 90-er Jahren zu einem echten Trendsport. Die ersten offiziellen Weltmeisterschaften im Wakeboarding fanden 2001 in Duisburg statt und seit 2011 steht der Sport auf der Auswahlliste für die Olympischen Spiele 2020. In Deutschland gibt es inzwischen circa 55 Vereine, in denen rund 3.000 aktive Wakeboarder den Sport ausüben.

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8. Oktober 2015 um 07:24

Streetsurfing – innovative Weiterentwicklung des Skateboardings

Streetsurfing ist ein neuer Funsport, der vor allem unter versierten Skatern großen Zuspruch findet und dabei ist dem Skaten schon fast den Rang abzulaufen. Das zum Streetsurfing genutzte Waveboard verleiht den Skatern ein ganz neues Fahrgefühl und macht ganz neue Bewegungen und Tricks möglich.

Was ist Streetsurfing?

Auf den ersten Blick ist das Streetsurfing dem Skateboarding recht ähnlich. Doch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen beiden Sportarten. Streetsurfing wird nicht auf einem Skateboard ausgeübt. Stattdessen kommt das sogenannte Waveboard zum Einsatz. Das Waveboard besteht aus zwei Platten, die gegeneinander beweglich sind. Unter jeder Platte befindet sich eine Rolle. Diese ist freibeweglich und richtet sich nach der Bewegungsrichtung aus. Beim Streetsurfing entsteht der Vortrieb nicht durch das Abstoßen vom Boden. Stattdessen wird die Vorwärtsbewegung des Boards durch Bewegungen der Beine und der Hüfte erzeugt. Dabei bleiben die Füße auf dem Board. Ähnlich wie beim Skateboarding gibt es auch beim Streetsurfing je nach Können und Erfahrung zahlreiche Trickmöglichkeiten. Streetsurfing hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer allgemein bekannten und überaus beliebten Trendsportart entwickelt. Diesen schnellen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad hat der Sport vor allem folgenden Eigenschaften zu verdanken:

• Streetsurfing kann auf glattem Untergrund überall ausgeübt werden
• die Anschaffung eines Waveboards ist relativ günstig
• Koordination, Körperbalance und Kondition werden trainiert
• Streetsurfing ist abwechslungsreich und hat ein hohes Trickpotential

Entstehung und Entwicklung des Streetsurfings

Wer das Streetsurfing letztendlich erfunden hat, ist umstritten. Sowohl die gleichnamige US-Firma als auch ein koreanischer Designer, der von sich behauptet die technische Idee zum Waveboard gehabt zu haben, streiten sich um diese Ehre. Nachweislich gab es allerdings die ersten Waveboard im Jahr 2004 in den USA zu kaufen. Von dort aus verbreitete sich der Sport innerhalb kürzester Zeit weltweit. Das liegt vor allem an

• den ökonomischen Bewegungsabläufen beim Streetsurfing
• der flexiblen und innovativen Fahrtechnik
• dem hohen Trickpotential

Das alles führte dazu, dass das Streetsurfing nicht nur für versierte Skater, sondern auch für Anfänger interessant war und ist. Vereine oder Kurse gibt es nicht, dennoch hat sich im Laufe der Jahre eine riesige Streetsurfing-Gemeinde gebildet. So gibt es zahlreiche Shops für Streetsurfing-Zubehör, viele Internetseiten und Streetsurfing-Gruppen und sogar an einigen Schulen wird das Waveboard im Schulsport eingesetzt. Prinzipiell ist das Streetsurfing für Menschen jeden Alters geeignet, meist wird der Sport jedoch von der Jugend betrieben.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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28. September 2015 um 07:24

Stand-up-Paddling – Freizeitspaß für Naturliebhaber, die vom Wellenreiten träumen

Stand-up-Paddling heißt der neueste Freizeitspaß für alle, die sich gerne in der freien Natur entspannen und dabei davon träumen, über die Wellen zu reiten. Der neue Trendsport ist ein idealer Freizeitsport, denn er kann überall dort wo Wasser ist unabhängig vom Wind oder von Wellen ausgeübt werden.

Was ist Stand-up-Paddling

Stand-up-Paddling wird häufig auch als eine entspannte Art des Wellenreitens bezeichnet. Damit kann vielleicht das Gefühl beschrieben werden, das aktive Stand-up-Paddler erfahren, wenn sie entspannt auf ihrem Board stehen und damit über das Wasser gleiten. Tatsächlich hat das Stand-up-Paddling jedoch nicht ganz so viel mit dem Wellenreiten zu tun, denn zum Stand-up-Paddling werden weder Wind noch Wellen benötigt. Um das entspannende und gleichzeitig berauschende Gefühl beim Stand-up-Paddling selbst erleben zu können, benötigen auch Einsteiger erst einmal das richtige Equipment. Dazu gehört:

• ein Board mit Stechpaddel
• Neoprenbekleidung
• Finne

Stand-up-Paddling Boards gibt es in verschiedenen Ausführungen. Vom Allround-Board, über Boards für verschiedene Gewässer und Einsatzbereiche, bis hin zu Boards in verschiedenen Gewichtsklassen und aus verschiedenen Materialien können auch die Anschaffungskosten sehr unterschiedlich sein. Das Stand-up-Paddling kann bei jedem Wind und Wetter ausgeübt werden und mit einem Sturz ins Wasser müssen auch geübte Paddler immer wieder rechnen. Daher empfiehlt es sich, den Sport nur mit Neoprenanzug auszuüben. Beim Surfen sorgt der Wind für den notwendigen Vortrieb, beim Stand-up-Paddling übernimmt das Stechpaddel diese Aufgabe.

Entstehung und Entwicklung des Stand-up-Paddling

Ein Grund für die zunehmende Beliebtheit des Sportes ist sicherlich die einfache Erlernbarkeit des Stand-up-Paddling, sodass Anfänger schon nach kurzer Zeit sicher auf dem Board stehen können, wenn die ersten Paddelversuche in einem ruhigen Gewässer durchgeführt werden. Fortgeschrittene bevorzugen auch gern die Strömung von Flüssen oder die Wellen des Meeres.

Der Trendsport Stand-up-Paddling ist nicht etwa eine sensationelle Neuentwicklung oder Neuerfindung, sondern lässt sich auf die jahrhundertealte Fortbewegungsmethode polynesischer Fischer zurückführen. In den 1950-er Jahren nahmen dann Surfer auf Hawaii Paddel zur Hilfe und so langsam wurde damit ein neuer Trend geboren, der sich schnell weltweit verbreitete. Inzwischen findet alljährlich die Stand-up-Paddling-World-Tour an der Küste Kaliforniens statt und auch Deutschland organisiert der Deutsche Stand-up-Paddling Verband Wettkämpfe und Meisterschaften. Stand-up-Paddling kann jeder in Eigenregie ausüben oder in einem Verein betreiben.

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18. September 2015 um 07:23

Slacklining – moderne Akrobatik

Slacklining ist ein junger Trendsport, der ein wenig an den Seiltanz im Zirkus erinnert. Es wird als autonome Sportart von zunehmend mehr Menschen betrieben, die Wert darauf legen körperliches und mentales Training in einem nicht alltäglichen Sport zu vereinen, der dazu fast überall ausgeübt werden kann und auch noch Spaß macht. Slacklining wird zudem zunehmend in etablierten Sportarten als spezielles Balancetraining eingesetzt.

Was ist Slacklining?

Der Name „Slacklining“ spiegelt nicht ganz korrekt das wider, was den Trendsport eigentlich ausmacht. „Slackline“ bedeutet eigentlich „schlaffe Leine“. Wer Slacklinern schon einmal zugesehen hat, mag sogar glauben, dass diese auf einer schlaffen Leine balancieren. Tatsächlich aber ist die Slackline ein flaches und elastisches Nylonband, das fest zwischen zwei Punkten gespannt ist. Die Leine gibt daher unter dem Gewicht des Sportlers nach, sodass die Herausforderung beim Slacklining darin besteht, die eigenen Bewegungen ständig richtig auszubalancieren. Beim Slacklining werden vorallem

• die Balance
• die Koordination
• die Konzentration

des Sportlers trainiert und geschult. Diese Art des Seiltanzes kann in verschiedenen Spannhöhen des Seils ausgeführt werden. Beim Slacklining auf sogenannten Lowlines wird die Slackline kurz über dem Boden angebracht. Fortgeschrittene und erfahrene Slackliner üben ihre Seilkunst auf Highlines aus. Dabei ist das Nylonseil in großer Höhe, über lange Strecken oder auch über Wasser gespannt.

Entstehung und Entwicklung des Slacklining

Das Slacklining hat sich tatsächlich aus der Seilakrobatik im Zirkus entwickelt. Während bei der Zirkusakrobatik auf dem Seil effektvolle Kunststücke im Vordergrund stehen, geht es beim Slacklining vielmehr um ein effektives Balancetraining. Daher hat sich das Slacklining als Funsport zu einer echten Trendsportart entwickelt. Daneben wird es aber auch in verschiedenen klassischen Sportarten als zusätzliches Balancetraining eingesetzt. Ausgesprochene Slacklining-Vereine gibt es bis jetzt in Deutschland wenn überhaupt nur ganz vereinzelt. Wer den Sport aber unbedingt in einem Verein ausüben möchte, hat mancherorts die Möglichkeit dies im Rahmen einer traditionellen Sportart zu tun. Zudem sind Kletter- und Turnvereine ist richtigen Ansprechpartner, wenn es darum geht, einen Lehrgang zum Slacklining zu finden. Auch offizielle Wettkämpfe gibt es bislang noch nicht. Dafür treffen sich die aktiven Slackliner ab und an zu sogenannten Slackfesten, auf denen die neue Sportart vorgestellt und bekannt gemacht werden soll. Wer selbst mit dem Slacklining beginnen möchte, benötigt dazu lediglich eine Slackline. Diese gibt es mit allem notwendigen Zubehör für Anfängeranforderungen schon für unter 100 Euro.

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8. September 2015 um 07:23

Skimboarding – so ähnlich wie Skateboard fahren auf dem Wasser

Skimboarding ist auch unter dem Namen Skimming bekannt. Obwohl Skimboarding zu den Trendsportarten gehört und sich von Jahr zu Jahr weiter verbreitet und entwickelt, ist die Skimboarder-Szene vor allem in Deutschland noch recht überschaubar.

Was ist Skimboarding

Auf den ersten Blick mag Skimboarding für Laien wie das allgemein bekannte Surfing erscheinen. Tatsächlich haben beide Sportarten jedoch nicht allzu viel gemeinsam. Skimboarder gleiten oder rutschen mit ihrem flachen Board förmlich über die Wasseroberfläche und nutzen dabei dasselbe Prinzip wie beim Aquaplaning. Skimboarding wird grundsätzlich im flachen Wasser ausgeübt. Die Wassertiefe dazu beträgt in der Regel zwei bis maximal 10 Zentimeter. Auf ihrem Board vollführen die Skimboarder Tricks in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die den Tricks auf dem Skateboard sehr ähneln. Zum Skimboarding sind lediglich

• ein guter Gleichgewichtssinn
• ein Skimboard

unbedingt notwendig. Ansonsten kann jeder, der sich für diesen Sport interessiert überall im flachen Wasser die ersten Skimboarding-Versuche machen. Das Skimboard ist oval und hat eine Größe von 90 x 40 bis maximal 130 x 60 Zentimetern. Günstige Bretter bestehen meist aus Holz. Erfahrene und passionierte Skimboarder nutzen hingegen meist Bretter aus Karbon, Polyester oder Fiberglas. Einen guten Skimboarder erkennt man am Repertoire seiner Tricks. Ähnlich wie Skateboard fahren bedarf dieses Können auch beim Skimboarding kontinuierlicher Übung. Anfänger können das Skimboarding in Skimboard Kursen oder im Do-it-yourself-Verfahren erlernen.

Entstehung und Entwicklung des Skimboarding

Wann und wo genau das Skimboarding entstanden ist mehr oder weniger unbekannt. Fest steht jedoch, dass der Wassersport seinen Ursprung in den USA hat. Doch auch in den USA wurde das Skimboarding erst in den 1980-er Jahren durch ein Missverständnis populär. Damals zierte der Skimboarder Tom Trager das Cover der „Sports Illustrated“ und wurde prompt für einen Surfer gehalten. In Deutschland erregte das Skimboarding erstmals auf der „Boot Düsseldorf“ im Jahr 2012 das allgemeine Interesse. Seitdem werden vielerorts in Deutschland Skimboarding Kurse angeboten, in denen interessierte Anfänger ihre ersten Versuche auf dem Skimboard machen können. Bis heute ist die Skimboard-Szene in Deutschland noch relativ klein. International wächst das Interesse und der Bekanntheitsgrad des Trendsports jedoch stetig. So werden seit 2009 von der „European Skimboard League“ viermal pro Jahr internationale Wettkämpfe im Skimboarding veranstaltet.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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