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8. März 2016 um 07:34

Freeletics – high-intensity Workout mit schnellen Trainingsergebnissen

Bei dem Trendsport Freeletics ist schon der Name das Programm. Freeletics ist ein hochintensives Training, das jeder, wo immer er will, in Eigenregie durchführen kann. Die notwendige Trainingsanleitung gibt es per App oder Internet, sodass der Besuch von Sportstudios, Sportkursen oder sonstige Sporteinrichtungen überflüssig ist.

Was ist Freeletics?

Freeletics kann als die freie Art des Trainings umschrieben werden und dennoch ist Freeletics ein festes Trainingsprogramm. Das Training kann überall durchgeführt werden. Zuhause oder im Freien, zusammen mit Freunden oder alleine – bei Freeletics ist alles erlaubt. Auch Gewichte und Geräte werden nicht benötigt. Das einzige Zubehör ist der eigene Körper und eine Klimmzugstange. Freeletics ist eine Sportart, die grundsätzlich jeder machen kann und die aus den unterschiedlichsten Gründen ein effektives Workout suchen. So eignet sich das Trainingsprogramm

• zur Gewichtsreduktion
• zur Straffung des Körpers
• als Ergänzungsprogramm zu anderen Sportarten
• zur Steigerung der Kondition
• zur Stärkung der Muskulatur

Freeletics setzt sich aus verschiedenen Workouts und der sogenannten MAX zusammen. Die Workouts beinhalten verschiedene Körperübungen, aber auch kurze Sprints und Runs. Die MAX ist ein spezielles Workout, bei dem verschiedene Übungen in einer vorgegebenen Zeit so oft wie möglich wiederholt werden müssen. Durch die spezielle Zusammenstellung der Übungen werden Körper und Muskulatur bis an ihre Grenzen gebracht, sodass das Freeletics Programm bei regelmäßiger Durchführung in relativ kurzer Zeit enorme Trainingserfolge zeigt.

Entstehung und Entwicklung von Freeletics

Freeletics wurde von drei Fitnesstrainern aus München entwickelt und ist eines der wenigen Trainingsprogramme, das ganz ohne die Vermarktung über Fitness- und Sportcentern auskommt und dennoch in kurzer Zeit zu einem echten Trendsport wurde. Das Sportprogramm ist völlig kostenlos und kann von jedem über das Internet oder per App genutzt werden. Empfohlen wird ein viermaliges Training pro Woche, bei dem je Trainingseinheit zwischen 5 und 45 Minuten Zeit eingeplant werden muss. Trotz einer inzwischen riesigen Fangemeinde wird Freeletics wohl auch in Zukunft nicht in Sportcentern zum Programm gehören, denn die Macher von Freeletics haben das Training bewusst in jeder Hinsicht „frei“ konzipiert. Jeder soll an jedem Ort und zu jeder Zeit völlig unverbindlich und kostenlos die Möglichkeit haben, das effektive Trainingsprogramm durchzuführen.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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28. Februar 2016 um 07:34

Crossfit – hocheffektiv und aus nur wenigen Übungen bestehendes Powertraining

Crossfit ist eine neue Trainingsform, die in unter Fitness-Fan wahre Begeisterungsstürme ausgelöst hat. Das Trainingskonzept verspricht in kurzer Zeit und mit nur wenigen Übungen höchst effektive Trainingsergebnisse – kein Wunder, dass echte Crossfitter zu den durchtrainiertesten Athleten gehören.

Was ist Crossfit?

Crossfit ist ein neuartiges und ganzheitliches Trainingsprogramm, mit dem durch nur wenige Übungen enorme Trainingserfolge erzielt werden können. Beim Crossfit fließen Elemente aus

• Gewichtheben
• Turnen
• verschiedenen Ausdauerdisziplinen

ein. Crossfit wird in einer Gruppe unter Anleitung eines Trainers trainiert. Dabei steht das „Workout of the day“ (WOD) im Trainingsmittelpunkt. Das WOD besteht aus einer Trainingsaufgabe, die an den individuellen Fitnessstand angepasst und jeden Tag variiert wird. Die Übungen werden alle in Runden auf Zeit oder auch in Intervallen ausgeführt und sprechen alle folgende Trainingsbereiche an:

• Kraft
• Ausdauer
• Schnelligkeit
• Beweglichkeit

Die Effektivität des Crossfit Trainings ist nicht nur an den durchtrainierten Körpern der Aktiven erkennbar, sondern ist auch sportwissenschaftlich nachgewiesen. Die Muskelgruppen werden beim Crossfit nicht isoliert oder einseitig beansprucht und das steigert den Trainingserfolg. Crossfit macht nicht zuletzt wegen des gemeinschaftlichen Trainings in der Gruppe viel Spaß und dauert zudem nicht länger als eine halbe Stunde. Crossfit ist damit eine Sportart, die mit minimalem Zeiteinsatz zu hocheffizienten Ergebnissen führt. Crossfit ist ein spezielles Trainingskonzept, das prinzipiell in Fitness-Studios angeboten wird. Da das Crossfit als eingetragene Marke von der gleichnamigen US-Firma vertrieben wird, bietet aber nicht jedes Studio diese Trainingsmethode an. Neben den Studios, in denen das Crossfit Training neben dem herkömmlichen Fitness-Training möglich ist, gibt es auch spezielle Crossfit Studios, in denen das Training ausschließlich nach der Crossfit Methode erfolgt. Wer mit dem Crossfit Training beginnen möchte, muss sich also lediglich in einem entsprechenden Fitness-Studio anmelden. Eine spezielle Ausrüstung oder Bekleidung ist nicht notwendig. Das Training kann in normaler Sportbekleidung durchgeführt werden und alle Hilfsmittel und den Trainer stellt das Studio zur Verfügung.

Entstehung und Entwicklung von Crossfit

Crossfit ist eine amerikanische Erfindung. Entwickelt wurde das Power-Programm bereits im Jahr 1980 von dem ehemaligen High-School-Turner Greg Glassman und dessen damaliger Ehefrau Laureen Glassman. Erst 1995 eröffnete in Santa Cruz der erste Crossfit Fitness-Raum und gab damit den Startschuss für den unaufhaltsamen Aufschwung, den dieses Trainingskonzept seitdem weltweit nahm. Inzwischen wird Crossfit als Affiliate-Produkt über die gleichnamige US-Firma in aller Welt vertrieben und auch in Deutschland von diversen Studios angeboten.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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18. Februar 2016 um 07:33

Smovey – der sanfte Fitnesstrend

Smovey ist ein Sportgerät und Fitnesstrend in einem. Dabei handelt es sich um ein Schwingringsystem, mit dem ein sanftes und schonendes Ganzkörpertraining auf verschiedene Art möglich ist. Smovey kann zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden, oder als Fitnessprogramm dienen, wenn ohne große Anstrengungen gute Trainingsergebnisse erzielt werden sollen.

Was ist Smovey?

Smovey ist gleichzeitig Trendsport und Fitnessgerät. Das Gerät besteht aus einem Schwingringsystem, welches aus einem Kunststoff-Spiralschlauch mit gedämpftem Griff besteht, in dem sich vier freilaufende Stahlkugeln befinden. Zu den meisten Übungen werden zwei der Smovey-Ringe (für jede Hand einen Ring) benötigt. Das Tolle an diesen Sportgeräten sind ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Prinzipiell können viele Workouts mithilfe der kleinen Ringe in ein Smovey Workout umgewandelt werden. So lassen sie sich zahlreiche Gymnastik- und Fitnessübungen mit den Schwingringen kombinieren. Selbst ein Unterwasserworkout mit Smovey ist möglich.

Neben den individuellen Anwendungsmöglichkeiten der Smovey-Ringe gibt es auch ein offizielles Übungsprogramm, welches gemeinsam vom Fitnesstrainern, Ärzten und Physiotherapeuten entwickelt wurde. Dieses Smovey Workout kann zum

• Gesundheitstraining
• Fitnesstraining
• therapeutischen Training

eingesetzt werden. Die freischwingenden Kugeln im Smovey Ring erzeugen den Effekt einer Schwungmassage und wirken mit einer Schwungmasse von bis zu 5 Kilogramm je Ring positiv auf

• die Kräftigung der Muskulatur
• Stimulation der Tiefenmuskulatur
• die Koordination
• die Ausdauer
• die Mobilität
• den Fettstoffwechsel

Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Smovey Ringe kann auch die benötigte Ausrüstung für das Training mit Smovey Ringen unterschiedlich sein. Grundsätzlich sind natürlich die Smovey Ringe notwendig. Darüber hinaus kann für die Nutzung im Wasser Badebekleidung, beim Outdoor-Training die entsprechende Bekleidung zum Joggen oder Walken oder beim Indoor-Training ein leichter Fitnessdress genau richtig sein.

Entstehung und Entwicklung des Smovey

Die Smovey Idee wurde von dem österreichischen Ski- und Tennislehrer Johann Salzwimmer entwickelt. Er erkrankte selbst an Parkinson und suchte nach einer Möglichkeit die eigene Mobilität und Athletik möglichst lange zu erhalten und entwickelte so die Smovey Ringe. Das zugehörige Workout ersann dann ein Team aus Fitnesstrainern, Ärzten und Physiotherapeuten. Smovey kann inzwischen in vielen Fitnessstudios und Reha-Einrichtungen unter Anleitung eines Trainers trainiert werden. Dabei wird das Smovey Training meist als Kurs, manchmal aber auch als Workshop angeboten.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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8. Februar 2016 um 07:33

Tricking – der Trendsport der Jugend

Tricking mag nicht allen bekannt sein, doch in der Altersgruppe der unter Dreißigjährigen hat dieser Trendsport einen wahren Hype ausgelöst.

Was ist Tricking?

Tricking ist ein noch relativ junger Trendsport, von dem so manch einer vielleicht noch nie etwas gehört hat. Unter den Jugendlichen gibt es hingegen kaum jemanden, der diese Sportart nicht kennt. Ziel beim Tricking ist es, möglichst schwierige und ungewöhnliche Bewegungen mit dem Körper zu machen. Um diese „Tricks“ auszuführen, wurden beim Tricking Elemente aus verschiedenen Sportarten kombiniert und zu einer zirkusreifen Performance umgewandelt. Tricking besteht aus Elementen aus

• verschiedenen Kampfsportarten, wie etwa Kung-Fu oder Karate
• Breakdance
• Gymnastik

Beim Tricking gibt es keine festen Regeln oder Bewegungsabläufe. Letztendlich entscheidet die Fantasie und das Können der Akteure darüber, wie eindrucksvoll und spektakulär die Performance wird.

Ein großer Teil aller Bewegungen beinhaltet Drehungen, die aus der Körpermitte heraus entstehen. Doch nicht nur die Beweglichkeit wird beim Tricking geschult. Darüber hinaus werden folgende Fähigkeiten trainiert:

• Schnelligkeit
• Gleichgewicht
• Koordination

Tricking ist daher nicht nur ein riesen Spaß, sondern auch ein effektives Ganzkörpertraining.

Entstehung und Entwicklung des Tricking

Viele Bewegungsabläufe beim Tricking sind seit Langem ein fester Bestandteil in unterschiedlichsten Sportarten. Die Bewegungskombinationen des heutigen Trickings entstanden hingegen erstmalig in den 1990-er Jahren in den USA. Dort bauten Kampfsportler zunächst einige akrobatische Bewegungen in ihre Kämpfe auf Wettkämpfen mit ein und steigerten so zunächst einmal den Unterhaltungswert für die Zuschauer. Erst, als erste Videos von Tricking Vorführungen im Internet kursierten, begann der Hype ums Tricking und der Trendsport wurde weltweit schnell zu einem festen Bestandteil der Jugendkultur. Seit einigen Jahren gibt es die sogenannten „Gatherings“. Auf diesen weltweit veranstalteten Events zeigen Tricker aus vielen Ländern ihre Tricks.

Obwohl das Tricking ein angesagter und beliebter Trendsport der Jugend ist, gibt es nach wie vor kaum Trainer oder spezielle Kurse für das Tricking. Die besten Chancen das Tricking von Grund auf vor Ort zu erlernen bieten Kampfsportschulen oder Gymnastikvereine. Die meisten Tricker erlernen den Trendsport jedoch anhand von Videos aus dem Internet.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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28. Januar 2016 um 07:32

Spikeball – ein dynamisches 360 ° Ballspiel mit riesigem Fun-Faktor

Spikeball, auch schon einmal 360° Grad Ball genannt, ist ein Ballsport, der mit anderen Ballsportarten nicht wirklich verglichen werden kann, denn Spikeball wird nach einem völlig anderen Konzept gespielt als alle anderen Ballsportarten.

Was ist Spikeball?

Spikeball ist ein Ballspiel, das wirklich überall gespielt werden kann. Am Strand, im Park, im Garten, auf dem Sportplatz, in der Sporthalle und überall, wo genug Platz vorhanden ist, kann Spikeball ohne aufwendige Vorbereitungszeit gespielt werden. Da Spikeball sehr leicht erlernbar ist, haben auch Anfänger gleich beim ersten Spiel eine Menge Spaß. Zum Spikeball wird lediglich ein Spikeball-Set benötigt. Das besteht aus einem runden Netz, welches auf niedrigen Füßen steht sowie einem Spikeball- Ball. Dieser ist ein wenig größer als ein Tennisball. Spikeball ist auch unter dem Namen 360 Grad Ball bekannt. Diese Bezeichnung lässt sich darauf zurückführen, dass die Spieler, sobald der Ball im Spiel ist, keine festen Positionen rund um das Netz einnehmen und sich stattdessen in 360 Grad rund um das Netz bewegen können. Zum Spiel treten zwei Teams zu je zwei Spielern an. Der Ball darf bis zu zweimal zwischen den Spielern eines Teams hin und her gespielt werden, dann muss er spätestens auf das Netz gespielt werden. Die Spielregeln ähneln ein wenig denen beim Beach-Volleyball. Beim Spikeball darf der Ball jedoch mit jedem Körperteil, mit Ausnahme der Füße, gespielt werden. Die Vorteile des neuen Trendsports auf einen Blick:

• Spikeball macht viel Spaß
• das Spiel entspannt und fördert die Geselligkeit
• Spikeball ist leicht erlernbar
• Kondition und die Koordination werden gefördert
• Spikeball kann In- und Outdoor gespielt werden

Wer Spikeball einmal versuchen möchte, benötigt dazu unbedingt ein Spikeball-Set, bestehend aus Netz und Ball. Ein solches Set ist schon für knapp 50 Euro erhältlich und damit eine kostengünstige Investition, die jede Menge Spaß verspricht.

Entstehung und Entwicklung von Spikeball

Spikeball ist in Deutschland noch ein Geheimtipp für alle, die einen dynamischen und spannenden Funsport suchen. Entwickelt wurde das 360 Grad Spiel jedoch schon in den 1980-er Jahren in den USA. Damals gelang dem Spikeball der große Durchbruch jedoch nicht und die Produktion der notwendigen Netze und Bälle wurde wieder eingestellt. Erst viele Jahre später wurde die Spielidee wieder aufgenommen, der Spielname markenrechtlich geschützt und ausgehend von den USA auch in vielen anderen Ländern vermarktet. Nun ist Spiceball auch in Deutschland angekommen und gewinnt mehr und mehr Anhänger. Vereine oder Wettkämpfe gibt es bislang noch nicht.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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18. Januar 2016 um 07:32

Jugger – vom Fantasiesport zum Trendsport

Jugger ist ein spannendes Mannschaftsspiel mit viel Action. Kennzeichnend für Jugger ist die Kombination aus verschiedenen Elementen aus unterschiedlichen Mannschafts- und Individualsportarten. Jugger hat sich innerhalb nur weniger Jahre überall auf der Welt zu einer Trendsportart mit wachsendem Bekanntheitsgrad und immer mehr aktiven Sportlern entwickelt, sodass inzwischen regelmäßig nationale und internationale Meisterschaften stattfinden.

Was ist Jugger?

Jugger zählt zu den Mannschaftssportarten, enthält aber dennoch auch Elemente aus verschiedenen Individualsportarten. Grundsätzlich geht es beim Jugger darum, einen Spielball zu erobern und die gegnerische Mannschaft vom Angriff des jeweiligen Ballträgers abzuhalten. Die Abwehr findet mit schaumstoffgepolsterten Waffen, den sogenannten Pompfen, statt. Der Spielball wird als Jugg bezeichnet, während sowohl die Sportart, als auch die Sportler selbst Jugger genannt werden. Das Spiel wird von zwei Mannschaften zu je fünf Spielern gespielt. Dabei versuchen die Spieler den Jugg in der Spielfeldmitte zu erobern, um ihn anschließend in das Mal der gegnerischen Mannschaft zu befördern. Vier Spieler einer Mannschaft sind mit Pompfen ausgestattet, der fünfte Mannschaftsspieler ist der Läufer. Nur der Läufer darf den Jugg aufnehmen und damit Punkte erzielen. Die anderen Spieler versuchen hingegen die gegnerische Mannschaft mit ihren Pompfen auf Distanz zu halten, und deren Läufer an der Platzierung des Juggs im Mal zu hindern. Spieler, die von einer Pompfe getroffen werden, müssen eine Weile aussetzen. Gewonnen hat die Mannschaft mit den meisten Punkten. Jugger ist ein sehr actionreiches und spannendes Spiel und enthält Elemente aus:

• dem Rugby
• dem Handball
• dem Fechten
• dem Ringen

Jugger erfordert daher:

• Muskelkraft
• eine gute Koordination
• Schnelligkeit
• eine gute Reaktionsfähigkeit

Eine Besonderheit des Spiels besteht darin, dass es keine Geschlechtertrennung bei der Ausübung des Sportes gibt. Gemischtgeschlechtliche Mannschaften sind daher durchaus üblich.

Entstehung und Entwicklung von Jugger

Jugger ist eine Sportart, die eigens für den Film „Die Jugger – Kampf der Besten“ vom Regisseur und Drehbuchautor David Webb Peoples erfunden wurde. In dem australischen Film von 1989 wurde das Spiel, ähnlich wie Gladiatorenwettkämpfe zur Belustigung der Reichen gespielt. Im Film läuft Jugger überaus brutal ab und verursacht zahlreiche Verletzungen wie Knochenbrüche oder Platzwunden. Das ist in der Realität keineswegs so, denn Jugger als reale Sportart ist ungefährlich. Die Spieler können sich ganz nach Belieben für das Spiel kleiden. Dabei muss einzig die Regel beachtet werden, dass die Ausrüstung niemanden verletzen darf. Als Grundausstattung sind rasentaugliche Sportschuhe, Knie- und Ellenbogenschützer sowie Handschuhe geeignet. Die Spielgeräte bestehen aus:

• Jugg
• Q-Tipp
• Langpompfe
• Kurzpompfe
• Stab
• Schild
• Kette

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8. Januar 2016 um 07:31

Hooping – der neue alte Fitnesssport

Momentan breitet sich weltweit ein neuer Fitnesstrend namens Hooping aus. Im Grunde ist das Hooping das Comeback des guten alten Hula Hoop. Durch die Kombination mit anderen Sportarten begeistert das Hooping in verschiedenen Varianten die Fitness-Fans und hat aus dem guten alten Hula Hoop einen modernen und spaßmachenden Trendsport gemacht.

Was ist Hooping

Hula Hoop war vor allem in den 1950-er Jahren ein absoluter Modetrend und die bunten Plastik- oder Holzreifen, die mit schwungvollen Bewegungen um die Hüfte kreisen, sind bis heute jedem bekannt. Doch fristeten die bunten Reifen bis vor kurzem ein eher tristes Dasein und waren allenfalls als Kinderspielzeug noch gefragt. Das ist nun schlagartig anders geworden, denn das alte Hula Hoop erobert sich gerade ein wenig abgewandelt und moderner erneut einen festen Platz unter den Fitness-Workouts. Vom Grundsatz her funktioniert das Hooping genau wie Hula Hoop. Auch beim Hooping kreist ein Reifen bei allen Übungen um die Hüfte. Die modernen Hoop Reifen bestehen längst nicht mehr nur aus Plastik oder Holz, sondern sind in den unterschiedlichsten Materialien, mit unterschiedlichen Gewichten und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. So ist der Health Hoop mit Massagenoppen und Magneten ausgestattet. Wieder andere Modelle enthalten Gewichte oder sind batteriebetrieben und vibrieren.

So simpel das Hooping auch erscheinen mag, das Workout ist durchaus effektiv und bietet zudem noch weitere Vorteile:

• Hooping regt die Fettverbrennung an
• fördert die Koordination und die Kondition
• ist figurformend
• hat einen hohen Fun-Faktor
• kann überall ausgeführt werden
• kann mit Elementen aus anderen Sportarten kombiniert werden

Hooping wird mit Musik ausgeübt. So macht das Workout nicht mehr Spaß und das Kreisen des Reifen und das Schwingen der Hüften kann dem Musikrhythmus angepasst werden. Durch die Kombination mit Elementen aus anderen Sportarten kann das Workout intensiviert werden. So ist etwa das Hoop Pilates eine Kombination aus Pilates und Hooping oder das Hoop Yoga eine Kombination aus Yoga und Hooping. Hooping kann im Gegensatz zu vielen anderen Fitnesstrends zuhause ausgeübt werden. Zum dringend notwendigen Equipment gehört natürlich der Hoop Reifen. Ansonsten reicht zum Hooping ganz normale Sportbekleidung.

Entstehung und Entwicklung des Hooping

Der neue Trendsport Hooping ist nichts anderes als das modernisierte Comeback des schon aus den 1950-er Jahren bekannten Hula Hoop. Neu entdeckt wurde das Hula Hoop in den USA. Nachdem verschiedene Fitness-Gurus neue Übungen entwickelten und bekannte Persönlichkeiten wie Michelle Obama oder Stars wie Beyonce sich als bekennende Hooping-Fans outeten, verbreitete sich der Trendsport schnell in zahlreichen Ländern und schwappte auch über den großen Teich nach Deutschland. Der Trendsport wird jedoch zumindest bisher kaum in Fitness-Centern oder Tanzstudios angeboten. Dafür wird es gern im Personal-Training eingesetzt und kann im Selbststudium mit entsprechenden Büchern Videos und CDs erlernt werden.

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28. Dezember 2015 um 07:31

Jumping Fitness

Jumping Fitness ist ein ganz neu nach Deutschland gekommener Fitnesstrend, der sich wie ein Lauffeuer in der Fitnessgemeinde rumspricht. Der Powersport auf dem Trampolin bringt nicht nur hohe Trainingserfolge, sondern macht zudem auch noch viel Spaß.

Was ist Jumping Fitness?

Jumping Fitness ist ein noch junges und in Deutschland brandneues Fitnessprogramm, das sich in kürzester Zeit schon in vielen Fitness-Studios und Tanzcentern etabliert hat. Trainiert wird auf speziell für diesen Sport entwickelten Trampolinen. Auf dem Trampolin werden Bewegungen ausgeführt, die aus dem Aerobic abgeleitet wurden. Anders als beispielsweise beim klassischen Aerobic werden beim Jumping Fitness alle Bewegungen durch das Trampolin abgefedert, sodass das Powerworkout gelenkschonend ist. Die speziellen Trampoline haben eine Sechseckform, sodass auch Variationen in der Sprungrichtung möglich sind. Zusätzlich verfügen die Trampoline zur Sicherheit über einen Haltegriff. Trainiert wird in Gruppen und zu rhythmischer Musik (häufig Techno). Das sorgt für gute Laune und erhöht den Fun-Faktor. Zwischen den einzelnen Songs gibt es immer eine kleine Trainingspause. Im Laufe des Jumping Trainings werden die Sprünge intensiviert, wobei am Ende der Trainingseinheit eine zehnminütige Toning-Einheit erfolgt. Dabei werden einzelne Muskeln noch einmal separat gekräftigt und anschließend gedehnt. Die Vorteile des Jumping Fitness auf einen Blick:

• Powertraining, mit dem rund 400 Muskeln trainiert werden
• gelenkschonend durch die abfedernde Wirkung des Trampolins
• Trainingserfolge werden schnell sichtbar
• fördert die Gewichtsreduktion und die Körperdefinition
• großer Spaßfaktor

Obwohl das Jumping Fitness erst kurze Zeit in Deutschland bekannt ist, gibt es schon jetzt relativ viele Fitness-Studios und Tanzcenter, die diesen neuen Trendsport anbieten. Prinzipielle eignet sich das Workout für jeden, der seine Fitness steigern und die Figur verbessern möchte. Zur Teilnahme an einem Jumping Fitness Kurs reicht normale Sportbekleidung. Die Trampoline werden von den Fitness-Centern zur Verfügung gestellt.

Entstehung und Entwicklung des Jumping Fitness

Jumping Fitness stammt ursprünglich aus Tschechien und wird dort seit dem Jahr 2006 unter dem eingetragenen Markennamen „Jumping“ von der gleichnamigen Entwicklerfirma vertrieben. Inzwischen hat sich der Trendsport weltweit in rund 20 Ländern etabliert. Nach Deutschland kam der Fitnesstrend erst vor wenigen Monaten. Auf der größten Fitnessmesse FIBO startete Jumping eine groß angelegte Marketingkampagne und erreichte damit ein so großes Interesse, dass das Jumping Fitness schon jetzt in zahlreichen Studios angeboten wird.

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18. Dezember 2015 um 07:30

Bubble Football – ein neuer Funsport aus Skandinavien

Bubble Football, manchmal auch eingedeutscht als Bubble Fußball bezeichnet, ist ein noch relativ unbekannter Funsport aus Skandinavien, der aber auch in Deutschland mehr und mehr Anhänger findet. Mit Fußball hat der Mannschaftsport nicht allzu viel gemeinsam. Doch auch beim Bubble Football geht es darum, möglichst viele Tore zu schießen.

Was ist Bubble Football?

Bubble Football ist ein ernstzunehmender Sport, in dem auch in Deutschland bereits Meisterschaften ausgetragen werden. In erster Linie ist Bubble Football jedoch ein Sport, der Spielern und Zuschauern unglaublich viel Spaß macht. Bubble Football kann in der Halle oder draußen und damit ganzjährig gespielt werden. Das Spielfeld ähnelt in Größe und Aufteilung dem normalen Fußballspielfeld. Genau wie Fußball versuchen die Mannschaften beim Bubble Football möglichst viele Bälle in das gegnerische Tor zu befördern. Dabei kann beim Bubble Football jedoch der ganze Körper eingesetzt werden. Die wichtigsten und auffälligsten Spielgeräte sind die Bumperz, auch Bubbles genannt. Das sind große, durchsichtige Bälle aus weichem Plastik, in die jeder Spieler bis auf die Beine komplett eingehüllt ist. Jede Mannschaft besteht aus vier Spielern, die genau wie beim Fußball als Angriffs- oder Abwehrspieler agieren können. Die Spieler jeder Mannschaft versuchen das gegnerische Spiel durch gegenseitiges Wegstoßen zu stören, in den Ballbesitz zu geraten und möglichst viele Tore zu erzielen. Dadurch, dass der gesamte Körper in den großen Plastikball eingehüllt ist, wird das eigentliche Fußballspiel weitaus schwieriger als beim klassischen Fußball. Das gegenseitige Schubsen und Stoßen bereitet Spielern und Zuschauern gleichermaßen viel Spaß. Doch neben dem großen Fun-Faktor hat Bubble Football einen durchaus effektiven Trainingseffekt und wirkt sich positiv auf

• Ausdauer
• Kondition
• Koordination

aus. Bubble Football ist ein überaus anstrengendes Spiel. Eine Spielzeit dauert daher nur 1 x 10 Minuten.

Entstehung und Entwicklung des Bubble Football

Bubble Football kommt ursprünglich aus Dänemark und hat sich zunächst in ganz Skandinavien als Funsportart etabliert. Vor allem durch entsprechende Berichte und Videos im Internet kam der Bubble Football auch nach Deutschland. Inzwischen gibt es den Deutschen Bubble Football Bund, der verschiedene Events und auch Meisterschaften auf Landes- und Bundesebene organisiert. Trotzdem gibt es derzeit noch keine offiziellen Bubble Football Vereine. Wer sich für diese Sportart interessiert, kann über den Bubble Football Bund Kontakte zu bereits bestehenden Teams in seiner Umgebung knüpfen oder auch gegnerische Teams suchen. Für Bubble Football Spieler gibt es keine feste „Kleiderordnung“. Idealerweise sollten sich die Spieler eines Teams auf gleichfarbige Trikots verständigen. Das Schuhwerk besteht aus normalen Sportschuhen oder Fußballschuhen. Als Spielball wird ein normaler Fußball genutzt. Das wichtigste Equipment sind die Bumperz oder Bubbles. Diese können über den Bubble Football Verband gemietet werden. Inzwischen gibt es in einigen deutschen Großstädten bereits Mietstationen, sodass Bubble Football prinzipiell überall ausgeführt werden kann.

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8. Dezember 2015 um 07:30

Aqua Bouncing – das kalorienfressende Unterwasserworkout

Aqua Bouncing heißt der neue Trendsport, der zunehmend in den Schwimmbädern des Landes angeboten wird. Aqua Bouncing ist eine besondere Form der Aquafitness, mit enormem Kalorienverbrauch. Dabei ist das Workout gelenkschonend und beugt auch noch der unter Frauen so gefürchteten Cellulitis vor.

Was ist Aqua Bouncing?

Aquasport wird im ersten Moment gern mit Rehasport gleichgesetzt, denn jedes Workout unter Wasser ist gleichzeitig auch gelenkschonend und für Menschen mit Problemen an Muskeln und Gelenken bestens geeignet. Das gilt auch für das Aqua Bouncing. Allgemein kann Aqua Bouncing auch als Trampolinspringen unter Wasser bezeichnet werden. Doch der neue Trendsport hat es in sich und wird schon längst als wahrer Kalorienkiller unter Insidern hoch geschätzt. Ausgeführt wird der Sport auf circa 1 x 1 m großen Trampolins, die mit Sauffüßen auf dem Schwimmbadboden im circa 1,30 m tiefen Wasser befestigt sind. Einer Aerobic-ähnlichen Choreografie folgend werden sämtliche Muskeln des Körpers trainiert. Genau wie alle Aquasportarten ist das Aqua Bouncing gelenkschonend und birgt nur ein geringes Verletzungsrisiko. Der Trainingseffekt ist jedoch überaus hoch. So werden beim Aqua Bouncing mindestens so viele Kalorien wie beim Joggen oder Radfahren verbraucht. Aqua Bouncing hat folgende Vorteile und Trainingseffekte:

• die Gelenke werden geschont
• Kondition und Koordination werden gefördert
• die Fettverbrennung wird angeregt
• der Muskelaufbau wird gefördert
• der Entstehung von Cellulitis wird vorgebeugt

Beim Trampolinspringen unter Wasser muss aufgrund der höheren Dichte des Wassers mehr Widerstand überwunden werden als bei Bewegungen an Land. Gleichzeitig wird das eigene Körpergewicht durch die höhere Wasserdichte leichter, sodass das Aqua Bouncing neben der gelenkschonenden Wirkung auch eine ideale Trainingsmethode für Menschen mit Übergewicht ist. Das Wasser legt sich zudem während des Trainings wie ein Kompressionsstrumpf um das Gewebe. Daher beugt das Aqua Bouncing auch der Entstehung von Cellulitis vor.

Entstehung und Entwicklung des Aqua Bouncing

Aqua Bouncing ist eine noch junge Sportart. Entwickelt wurde es von dem Fitness-Coach Michael Bertram. Das Wasser-Workout eignet sich für Menschen jeden Alters und mit jedem Fitnessstand. Noch ist das Aqua Bouncing nicht überall verbreitet, doch wird es vor allem in den größeren Städten schon in den Schwimmbädern als Kurs angeboten. Aufgrund des effektiven Trainingseffekts ist davon auszugehen, dass sich das Angebot an Kursen in nächster Zukunft stetig vergrößern wird. Eine besondere Ausrüstung ist für Aqua Bouncing nicht notwendig. Aqua Bouncing kann in normaler Badebekleidung ausgeführt werden.

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Kategorie: Trendsportarten – Autor: kd

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